Männer und Frauen in der Sprache

Ein Wort zur sogenannten „Gentrifizierung in der Sprache“: Ich erlaube mir, auch zu Ungunsten der Lesbarkeit, immer wieder die weibliche und die männliche Form zu nennen.

Das heißt, liebe Leserinnen und Leser, dass ich überzeugt bin, dass Sprache Wirklichkeit schafft. Das bedeutet, dass diejenigen, die in der Sprache nicht genannt werden, auch nicht wirklich wahrgenommen werden.

Da ich überzeugt bin, dass die Welt ohne das gleichberechtigte Dasein von Männern und Frauen viel ärmer wäre, nenne ich beide Geschlechter auch gleichberechtigt. Und versuche dabei, mal die Frauen und mal die Männer als Erstes zu nennen. Damit sich niemand benachteiligt fühlt.